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FÖRDERSITUATION KÄRNTEN


Bitte informieren Sie sich auch über bundesweite Förderungen, die evtl. interessant für Sie sein können: Österreichweite Förderungen.


Förderung von StromspeichernPV-Profis

Förderung von Stromspeichern in Gebäuden, die öffentlich, gewerblich (auch Privatzimmervermietung) oder durch gemeinnützige Vereine genutzt werden. Eine überwiegende Selbstnutzung des erzeugten bzw. gespeicherten Sonnenstromes muss gewährleistet sein.

Wichtigste Informationen zur Förderung:

  • Gefördert werden stationäre Stromspeicher auf Lithium-Technologie-Basis für die Eigenverbrauchsoptimierung von PV-Anlagen.
  • Pro Standort wird nur ein Stromspeichersystem gefördert
  • Errichtung durch ein dazu befugtes Unternehmen
  • Für das Speichersystem ist die Vorlage einer 10 Jahresgarantie notwendig
  • Nachweis für die überwiegende Eigennutzung des PV-Stromes (dies bedeutet, dass mindestens 500 kWh pro kWp und Jahr für die Eigennutzung herangezogen werden)
  • Pro Standort werden maximal 10 kWh Nennkapazität gefördert.
  • Fördersatz: 300 Euro/kWh Nennkapazität
  • Zuschlagsmöglichkeiten: + 50 Euro/kWh Nennkapazität für Anlagen in einer Klima- und Energiemodellregion (KEM) bzw. einer e5-Gemeinde.
  • Förderantrag ist vor der Auftragsvergabe zu stellen
  • Die Förderung ist mit 40 % der Kosten (exkl. MWSt.) begrenzt.
  • Antragstellung bis 31.12.2016
  • Keine weitere Förderung einer öffentlichen Stelle für das Speichersystem

Speicherfoerderung Kärnten 2016

 

Im Jahr 2016 können bis zu 50 Stromspeicher entsprechend dieser Richtlinie gefördert. Dafür ist ein Förderungsbudget in Höhe von maximal € 150.000 vorgesehen.

Alle Informationen sowie das Antragsformular zu dieser Förderung finden Sie direkt bei der Förderstelle des Landes Kärnten www.energiewirtschaft.ktn.gv.at/-Stromspeicher

 


Förderung der Photovoltaik-Anlagen im Zuge der Wohnbauförderung

Eigenheim

Die Gesamtbaukosten erhöhen sich um 2.400 Euro pro installiertem Kilowatt-peak, maximal bis zu 12.000 Euro für 5 kWp je Wohneinheit.

 

Ersterwerb von Wohnraum

Die Gesamtbaukosten erhöhen sich um 2.400 Euro pro installiertem Kilowatt-peak, maximal bis zu 12.000 Euro für 5 kWp je Wohneinheit.

 

Wohnhaussanierung

Bei einer erstmaligen Errichtung einer Photovoltaikanlage ist die Höhe der förderbaren Kosten mit 4.000 Euro pro installiertem Kilowatt-peak, maximal bis zu 20.000 Euro für 5 kWP je Wohneinheit begrenzt.

Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohnungen und bei Wohnheimen ist die Höhe der förderbaren Kosten mit 3.000 Euro pro installiertem Kilowatt-peak, maximal bis zu 6.000 Euro für 2 kWp je Wohneinheit/Heimplatz begrenzt.

 

Mehrgeschossiger Wohnbau

Die Gesamtbaukosten erhöhen sich bei der Errichtung einer Photovoltaikanlage im nachgewiesenem Ausmaß, höchstens jedoch um 3.000 Euro pro installiertem Kilowatt-peak und maximal bis zu 2 kWp je Wohneinheit/Heimplatz.

 

Richtlinien der Wohnbauförderung Kärnten

 


Solarpotenzialkataster Kärnten

Der Solar-Potenzial-Kataster Kärnten gibt Auskunft, wie gut bestehende Dachflächen für die solare Nutzung geeignet sind.

Die Ergebnisse der Solarpotenzialanalyse sind im Internet publiziert. Mit der KAGIS Anwendung im „Kärnten-Atlas“ – www.kagis.ktn.gv.at kann man das Solarpotenzial auf einfache Weise abfragen. Solarpotentialkataster Kärnten

 


Kontaktperson Landesregierung – Anerkennung als Ökostromanlage

DI Erich Mühlbacher
Abteilung Energiewirtschaft
Flatschacher Straße 70
Stock 1 Zimmer 135
9021 Klagenfurt
Telefonnr: +43 (0) 50 / 536 – 41563
E-Mail: erich.muehlbacher@ktn.gv.at
www.energiewirtschaft.ktn.gv.at

 

Kontaktperson Landesregierung – Wohnbauförderung

Abteilung 2, Unterabteilung Wohnungs- und Siedlungswesen
Mießtaler Straße 6
9021 Klagenfurt am Wörthersee

Sekretariat:
Telefonnr: +43 (0) 50 / 536 – 12442 oder 05 0536 – 12443
Fax: +43 (0) 50 / 536 – 12440
E-Mail: abt2.wohnbau@ktn.gv.at
www.wohnbau.ktn.gv.at