ÖSTERREICH

 

Fördersituation Österreich

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Bundesweite Investitionsförderung für PV-Anlagen in der Land- und Forstwirtschaft – Förderende 13. November 2015

 

Gefördert werden PV-Anlagen für land- und forstwirtschaftliche Betriebe, mit einer Leistung größer 5 und bis max. 30 kWp.

Gefördert werden netzgekoppelte PV-Anlagen auf Gebäuden (Betriebs- oder Wohngebäude) oder auf bereits versiegelten Grundstücken von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben.

 

Förderpauschale:
275 Euro/kWp für freistehende Anlagen/Aufdachanlagen

375 Euro/kWp für gebäudeintegrierte PV-Anlagen

Antragsberechtigt sind alle land- und forstwirtschaftliche Betriebe (mit entsprechender Betriebsnummer LFBIS) aus Gemeinden mit einer Einwohnerzahl < 30.000. Bei der Förderung handelt es sich um einen nicht rückzahlbaren Pauschalbetrag, der nach Umsetzung und Vorlage der Endabrechnung ausbezahlt wird. Die Anlage wird mit obenstehenden Förderspauschalen unterstützt, allerdings bis zu maximal 40 % der anrechenbaren förderfähigen Kosten. Gefördert werden nur Nettokosten.

 

Die Förderwürdigkeit der Projekte entscheidet sich anhand der erreichten Punkteanzahl des Projektes: Um eine Förderung zu erhalten ist bei den Auswahlkriterien eine Mindestpunktezahl von 5 zu erreichen.

 

Die Punkteverteilung ist wie folgt:

Punkteverteilung

Die Reihung der Projekte erfolgt nach erreichter Punkteanzahl – bei Gleichstand haben die Projekte mit Stromspeicher Vorrang, danach entscheidet das Einreichdatum.

Es werden im Rahmen der Programmausschreibung insgesamt vier Auswahlrunden durchgeführt. Gesamtförderbudget für das Jahr 2015 beträgt 4 Mio. Euro. Nicht ausgeschöpfte Fördermittel werden der nächsten Auswahlrunde zur Verfügung gestellt. Die Genehmigungen der Förderung erfolgt durch das Präsidium des Klima- und Energiefonds im Anschluss an die Auswahlrunden.

 

Für die Auswahlrunden gelten folgende Fristen:

– 15.06.2015, 12:00 Uhr – Genehmigung durch das Präsidium Juli 2015

– 31.07.2015, 12:00 Uhr – Genehmigung durch das Präsidium August 2015

– 30.09.2015, 12:00 Uhr – Genehmigung durch das Präsidium Oktober 2015

– 13.11.2015, 12:00 Uhr – Genehmigung durch das Präsidium Dezember 2015

 

Bitte beachten Sie, dass Kostenerhöhungen und Projektänderungen nach Genehmigung nicht berücksichtigt werden können. Bei Kostenerhöhungen im Zusammenhang mit Projektänderungen muss die Abwicklungsstelle vor der Genehmigung informiert werden und die Zustimmung eingeholt werden. Es gilt dann das neue Bestelldatum.

Bereits bestehende PV-Anlagen können erweitert werden (der bestehende Zählpunkt kann verwendet werden). Achtung aber bei bestehenden OeMAG-Anlagen: Hier kann der PV-Strom aus der Erweiterung nur zu Marktpreisen eingespeist werden (aktuell rund 3,5 Cent).

Eine Doppelförderung durch andere Bundes- bzw. Gemeindeförderungen sind nicht möglich.

 

Hier geht es zur Antragstellungwww.meinefoerderung.at

Hier geht es zur Förderhomepage: www.pv-lw.klimafonds.gv.at

 

Leitfaden PV-Foerderung Land- und Forstwirtschaft

FAQ

Für weitere Auskünfte steht Ihnen das Serviceteam „Photovoltaik-Anlagen in der Land- und Forstwirtschaft“ der Kommunalkredit Public Consulting gerne zur Verfügung:

Kommunalkredit Public Consulting GmbH
Türkenstraße 9
1092 Wien
Telefon: 01/316 31-713
E-Mail: umwelt@kommunalkredit.at

 


 

Bundesweite Investitionsförderung für Private Anlagen (bis 5 kWp) – Förderende 14. Dezember 2015

 

  • Förderstart: 24. Februar 2015 (Förderende 14. Dezember 2015)
  • Förderbudget: 17 Millionen Euro
  • Fördersatz:
    • 275 Euro/kWp für freistehende Anlagen und Aufdachanlagen
    • 375 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Anlagen
  • NEU: Errichtungszeit 12 Wochen ab Registrierung; spätestens jedoch bis 7. März 2016 (wenn Registrierung am 14. Dezember 2015 erfolgte)
  • NEU: Förderung von Gemeinschaftsanlagen: Mind. 2 Wohn- bzw. Geschäftseinheiten. Max. 5 kWp/Person; max. 30 kWp in Summe; jeder Beteiligte muss separaten Förderantrag stellen
  • NEU: Ein Antragsteller kann die Förderung für mehrere PV-Anlagen an verschiedenen Standorten beantragen (nicht aber am selben Standort)
  • Kombination mit anderen Bundes- bzw. Landesförderungen nicht möglich (keine Doppelförderung der Anlagen) – Nur der nicht geförderte Anteil darf von einer zweiten Stelle gefördert werden
  • Weiterhin sind nur 5 kWp einer Anlage förderbar

 Den ausführlichen Förderleitfaden finden Sie hier .

Ihr Weg zur Förderung:

  1. Planen Sie Ihre Anlage in Ruhe mit einem professionellen Fachbetrieb und holen Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber einen Zählpunkt.
  2. Registrierung: Mit der Registrierung erhalten Sie die Bestätigung, dass das Fördergeld für Ihre Anlage 12 Wochen lang reserviert ist.
  3. Errichtung der Anlage: Wird die Anlage nicht innerhalb der 12 Wochen abgerechnet erlischt der Anspruch auf Förderung für dieses Jahr.

Auf Grund der Umsetzungsfrist von 12 Wochen ist es wichtig, entweder bei der Registrierung bereits alle notwendigen Bescheide vorliegen zu haben, oder sie rechtzeitig zu erhalten, damit die Anlage innerhalb von 12 Wochen nach der Registrierung errichtet werden kann. Ansonsten erlischt der Förderantrag.

Gesamter Förderleitfaden 2015

FAQ

Förderhomepage www.pv.klimafonds.gv.at

Registrierung: www.meinefoerderung.at/pv2015 

Für weitere Auskünfte steht Ihnen das Serviceteam Photovoltaik der Kommunalkredit Public Consulting gerne zur Verfügung:
Abwicklungsstelle KPC
Serviceteam Photovoltaik
Tel. +43 (0) 1/31 6 31-730
Fax: DW 99-730
E-Mail: pv@kommunalkredit.at

 


 

Bundesweite Investförderung für Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden (Energiemodellregion) – Förderende 9. Oktober 2015

 

Gefördert werden dabei Anlagen ab einer Größe von 5 kWp (bis max. 150 kWp), die sich auf öffentlichen Gebäuden, gemeindeeigenen Betrieben befinden bzw. auf Einrichtungen oder Grundstücken die im öffentlichen Interesse sind, wie zum Beispiel Sportvereine, Seniorenheime,…

Förderhöhe 

  • 375 Euro/kWp für freistehende Anlagen und Aufdachanlagen
  • 475 Euro/kWp für gebäudeintegrierte;Jedoch maximal 40 % der anrechenbaren förderfähigen Kosten.

Die Einreichung zur ELER-Kofinanzierung erfolgt automatisch mit dem Antrag, die Zuordnung der Projekte erfolgt durch die Abwicklungsstelle.

Förderfähige Investitionskosten

  • PV-Module
  • Wechselrichter
  • Batterien, Akkus, Displays
  • Aufständerungen, Nachführsysteme
  • Installation, Montage, Kabelverbindungen, Schaltschrankumbau
  • Blitzschutz, Datenlogger
  • notwendiger Umbau des Zählerkastens
  • Planungskosten (im Ausmaß von maximal 10 % der anerkennbaren Netto-Investitionskosten)

Spezielle Fördervoraussetzungen und erforderliche Unterlagen

  • Für die PV-Anlage darf keine weitere Bundesförderung (insbesondere auch kein Ökostrom-Tarif für den eingespeisten Strom) in Anspruch genommen werden.
  • Bei der Abrechnung der geförderten PV-Anlage ist neben dem Endabrechnungsformular ein Prüfprotokoll (ÖNORM 8001) vorzulegen.
  • Genehmigungen, Bescheide: Alle für den Bau und Betrieb der Anlage erforderlichen Genehmigungen bzw. Bescheide müssen eingeholt werden und auf Verlangen (z. B. bei Vorortkontrollen) vorgelegt werden.
  • Der zuständige Modellregionsmanager muss eine Zustimmungserklärung abgeben.

Ob eine Gemeinde eine Modellregion ist, sowie die Kontaktdaten des Modellregionsmanagers, können Sie hier ablesen  www.klimaundenergiemodellregionen.at/start.asp?ID=242147&b=5121

Die gesamten Voraussetzungen und eine detailliertere Beschreibung der Förderung finden Sie im Förderleitfaden.

Leitfaden Klima- und Energiemodellregion 2015

Förderberatung
Kommunalkredit Public Consulting GmbH
Bearbeitungsteam „Klima- und Energiemodellregionen“
Tel. (+43 1) 316 31-721
umwelt@kommunalkredit.at


 

 Bundesweite Tarifförderung für Anlagen auf Gebäuden 5 kWp bis 200 kWp

 

Die Tarifförderung ist im bundesweit gültigen Ökostromgesetz geregelt. Das Ökostromgesetz besteht seit dem Jahr 2002 und wurde bereits mehrfach novelliert. Die Ökostromtarifförderung gilt für Anlagen die größer als 5 kWp sind. Für den in das Stromnetz eingespeisten Strom wird ein Fördertarif gewehrt. Die Höhe der Einspeisetarife wird jährlich per Verordnung (Ökostromverordnung) geregelt. Nach Vertragsabschluss gelten die Tarife für 13 Jahre. Pro Jahr steht für die Photovoltaik ein Förderbudget von 8 Millionen Euro zur Verfügung. Mit der Ökostrom-Einspeisetarifverordnung 2012 ist neu, dass es bei Aufdachanlagen zusätzlich zum Fördertarif einen einmaligen Investzuschuss gibt und inzwischen gibt es nur mehr die Förder-Größenklasse (größer 5 kWp bis 200 kWp; Modulspitzenleistung) pro Anlagenart.

Antrag zur Ökostromtarifförderung 2015:

Förderstart ist am 7. Jänner 2015, 17 Uhr.

Die Förderanträge können ausschließlich online über die Homepage eingebracht werden: Online Fördereinreichung. Die Antragstellung via Fax, Post oder E-Mail ist nicht möglich.

Ein Förderantrag kann nur dann bei der Ökostromabwicklungsstelle eingebracht werden, wenn weder mit der Errichtung noch mit einer Revitalisierung der begonnen wurde.

Die Antragstellung erfolgt 2015 grundsätzlich wieder in zwei Schritten:

Als ersten Schritt lösen Sie ein sogenanntes „Ticket“, um die grundlegenden Daten einzugeben. Dieser Schritt ist für die anschließende Reihung im Kontingent entscheidend.

In einem zweiten Schritt ist der Förderantrag zu vervollständigen (frühestens 18 Stunden nach der Ziehung des Tickets; „Login mit Ticket“). Für diesen zweiten Schritt haben Sie 168 Stunden (7 Tage) Zeit. Den genauen Zeitraum für die Vervollständigung Ihres Tickets finden Sie in der Ticket-Bestätigungsmail bzw. auf Ihrem Bildschirm nach erfolgreicher Ticketziehung.

Leitfaden Ticketsystem ab 2015

 

Tarifförderung 2015:

Ab dem Jahr 2015 ist die Gewährung von Förderungen für Photovoltaik-Anlagen, die sich nicht auf einem Gebäude befinden, sowie für Photovoltaik-Anlagen mit einer Engpassleistung von über 200 kWpeak laut Verordnung ausgeschlossen. Siehe § 13a. (4) Ökostrom-Einspeisetarifverordnung 2014

Der Einspeisetarif für elektrische Energie aus PV-Anlagen mit einer Engpassleistung von über 5 kWpeak bis 200 kWpeak, die ausschließlich an oder auf einem Gebäude angebracht sind beträgt 11,5 Cent pro eingespeister Kilowattstunde. Zusätzlich erhält man einmalig einen Investitionszuschuss von  30% der Investitionskosten (höchstens 200 Euro/kW). Siehe dazu auch Ökostrom-Einspeisetarifverordnung 2015

Eine Förderung aus dem Resttopf (Netzparitätstarif) wird im Jahr 2015 nur mehr gebäude- und fassadenintegrierten PV-Anlagen die kleiner als 20 kWp sind, gewährt und nur solange ein Budget vorhanden ist. Diese Anlagen werden mit 18 Cent pro eingespeister Kilowattstunde gefördert.

 

Förderbudget 2015:

Das reguläre Förderbudget beträgt 8 Millionen Euro.

Resttopfbudget für Photovoltaik im Jahr 2015: Der gesetzlich, zusätzlich vorhandene Resttopf, mit einem Förderbudget von 16 Millionen Euro für Ansuchen aus Wind-, Wasser- und Photovoltaikanlagen. Der Resttopf steht nur für gebäude- und fassadenintegrierte PV-Anlagen zur Verfügung mit einer maximalen Größe von 20 kWp.

 

Wichtige Informationen zur Antragstellung 2015:

Werden mehrere Ticket-Anträge, die dieselbe Anlage (Zählpunktbezeichnung) betreffen, eingebracht, ist nur das letzte Ticket gültig. Der Antrag kann somit nur mit dem zuletzt gezogenen Ticket vervollständigt werden!

Die OeMAG ist jederzeit berechtigt, Benutzer vom Zugriff auf das elektronische Abwicklungssystem auszuschließen. Daher ist insbesondere die Anwendung von automatisierten Eingabesystemen („robots“) nicht zulässig und führt zum Ausschluss von der Antragstellung. Insbesondere bei Tickets, die innerhalb von 15 Sekunden nach Systemfreischaltung ausgefüllt abgeschickt werden, geht die OeMAG davon aus, dass diese Tickets nicht manuell, sondern mit sogenannten automationsgestützten Eingabesystemen („robots“) abgegeben wurden. Ähnlich wie im letzten Jahr ist geplant, ein Limit für die maximalen Zugriffe pro Minute einzuführen. Die genauen Informationen werden von der OeMAG noch rechtzeitig veröffentlicht.

Einige Antragsteller blockieren Förderbudgets für andere Antragsteller, indem sie zwar den Fördervertrag unterzeichnen, die Anlage aber nie errichten.

Aus diesem Grund führt die OeMAG einen Zwischenschritt ein, damit  bereits im laufenden andere Antragsteller nachrücken können: Antragsteller, die im Kontingent gereiht sind, erhalten von der OeMAG via E-Mail eine „Aufforderung zur Erfassung der übrigen vertragsrelevanten Daten“. Der Antragsteller hat dann innerhalb von 3 Monaten nach Erhalt dieser E-Mail geeignete Nachweise (zB. gegengezeichnetes Angebot, Rechnungen, Verträge etc.) über die Bestellung der beantragten Photovoltaikanlage zu übermitteln. Wird dieser Nachweis nicht erbracht, wird der Förderantrag des Ökostromerzeugers nicht weiter im Förderkontingent berücksichtigt.

 

Technische Voraussetzungen:

Für die Fördervergabe 2015 kann die Internet Explorer Version 6 oder älter aus technischen Gründen nicht mehr unterstützt werden. Wir bitten Sie daher, ein Update rechtzeitig durchzuführen oder auf einen anderen Browser umzusteigen (zum Beispiel Firefox, Chrome etc).

Alle wichtigen Informationen zur erfolgreichen Antragstellung stellt die OeMAG laufend auf ihre Homepage: Informationen_Antragstellung 2015 OeMAG

Leitfaden zur Erfassung der vertragsrelevanten Daten: www.oem-ag.at/Leitfaden_zur_Erfassung_vertragsrelevanter_Daten.pdf 

 

Links und Downloads:

Homepage der Förderstelle OeMAG: www.oem-ag.at

Ökostrom-Einspeisetarifverordnung 2015

Leitfaden_Antragstellung OeMAG

Ökostrom-Einspeisetarifverordnung 2014

Ökostrom-Einspeistarifverordnung 2012

Ökostromgesetz 2012

Ökostromverordnung 2012

Ökostromverordnung 2011

Ökostromverordnung 2010

Ökostromverordnung 2009

Ökostromgesetz – 2. Novelle 2008

Ökostromverordnung 2008

Ökostromverordnung 2006

 

OeMAG Abwicklungsstelle für Ökostrom AG
Telefonnr.: +43 (0) 5 787 66-10
E-Mail: kundenservice@oem-ag.at
Homepage: www.oem-ag.at


 

Bundesweite Investitionsförderung Sanierung

 

Es können umfassende Sanierungsprojekte von betrieblich genutzten und öffentlichen Gebäuden gefördert werden. Unter die umfassenden Sanierungsmaßnahmen fallen Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes sowie Maßnahmen zur Anwendung erneuerbarer Energieträger und zur Steigerung der Energieeffizienz. Dabei werden PV-Anlagen bis zu einer Leistung von 100 kWp gefördert.

 

Zielgruppe:

  • Sämtliche natürliche und juristische Personen zur Ausübung gewerblicher Tätigkeiten (jedoch nicht auf die Gewerbeordnung beschränkt)
  • Konfessionelle Einrichtungen und Vereine
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand und Gebietskörperschaften
  • Beherbergungsbetriebe mit mehr als 10 Betten
  • Contractoren

Voraussetzung ist jedoch eine thermische Sanierung, wie z.B. Dämmung, Fenstertausch, Einbau von Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung oder Verschattungssysteme zur Reduzierung des Kühlbedarfs.

 

Förderfähige Kosten:
Förderbasis sind die umweltrelevanten Mehrinvestitionskosten. Die umweltrelevanten Mehrinvestitionskosten werden durch Abzug der durch das Projekt erzielten Kosteneinsparungen und Erlöse in den ersten drei Betriebsjahren von den gesamten umweltrelevanten Investitionskosten ermittelt. Im Falle der Errichtung von Biomasse-Einzelanlagen, thermischen Solaranlagen oder Photovoltaikanlagen werden die Kosten einer fossilen Vergleichsanlage gleicher Kapazität (z.B. Heizölkessel) berücksichtigt.

Die Förderung läuft bis 24. Oktober 2013.

Mehr Informationen erhalten Sie im Leitfaden Mustersanierung und beim Klima- und Energiefonds. Informationen dazu hier.

Leitfaden Mustersanierung 2013

 

Abwicklungsstelle: Kommunalkredit Public Consulting GmbH
Telefonnr.: +43 (0)1 / 31 6 31-721
E-Mail: umwelt@kommunalkredit.at
www.publicconsulting.at


 

Förderung von Inselanlagen

 

Was wird gefördert?
Gefördert werden Anlagen zur Eigenversorgung in Insellagen ohne Netzzugangsmöglichkeit (z.B. Photovoltaikanlagen, Kleinwasserkraftwerke, Windkraftanlagen oder elektrische Energiespeicher zur Versorgung von Berghütten). Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen so­wie Vereine und konfessionelle Einrichtungen.

Förderhöhe:
Die Förderung beträgt bis zu 35 % der förderungsfähigen Kosten.

  • Standardförderungssatz: 30 % der förderungsfähigen Kosten
  • Zuschlagsmöglichkeiten: 5 % für Anlagen, die in hochalpinen (ab 1200 m Seehöhe) bzw. ökologisch sensiblen Gebieten errichtet werden
  • 5 % bei gleichzeitiger Umsetzung mehrerer Maßnahmen
  • 5 % (max. 10.000 Euro) EMAS und Umweltzeichenzuschlag
Voraussetzung:
Mindest-Investition: 10.000 Euro
Zeitpunkt der Antragstellung: Vor Errichtung der Anlage (ausschlaggebend ist das Lieferdatum der Anlage)

 

Weitere Informationen und Antragstellung:
Details zur Förderungsvergabe (Zielgruppen, Förderungsberechnung und rechtliche Grundlagen) sowie weiterführende Informationen sind auf der Homepage der Kummunalkredit zu finden.
Hilfe bei der Antragsstellung

 Auszahlung:
Die Förderung erhalten Sie nach Genehmigung des Antrages und nach Umsetzung Ihres Projektes. Voraussetzung ist die Übermittlung der Endabrechnung. Informationen dazu finden Sie im Infoblatt zur Endabrechnung.

 

Abwicklungsstelle: Kommunalkredit Public Consulting GmbH
Serviceteam Stromerzeugung in Insellage
Telefonnr: +43 (0) 1 / 31631-713
Fax: +43 (0) 1 / 31631-104
E-Mail: umwelt@kommunalkredit.at
www.publicconsulting.at