Aktueller Stand bei der Investitionsförderung

Am Montag, den 4. April um 18 Uhr startete in den Bundesländern Oberösterreich, Tirol und Vorarlberg die diesjährige Einreichung für die Investitionsförderung des Klima- und Energiefonds.
Am Tag darauf folgten die Bundesländer Kärnten, Salzburg und Steiermark und am 6. April konnte in Burgenland, Niederösterreich und Wien der Antrag auf Investitionsförderung gestellt werden.

Fulminanter hätte die Reaktion der Österreicher auf die diesjährige Ausschreibung des Klimafonds für Photovoltaikanlagen nicht sein können. Trotz Kürzung der Beitragssumme von 1.300 Euro auf 1.100 Euro pro Kilowattpeak war der Ansturm gigantisch. In der Steiermark war das Rennen nach nur 66 Sekunden schon gelaufen. Mehr als 8.000 Anträge, von denen cirka 1.500 zufriedengestellt werden können, gingen insgesamt ein. In Oberösterreich war der Topf nach vier Minuten leer.

In Summe wurden 21.266 Anträge gestellt. Für den zweiten Schritt sind 11.191 Einreichungen eingegangen (Stand 4. Mai 2011).
In den Bundesländern Burgenland und Wien wurden die Fördermittel leider nicht vollständig genutzt. Auch das zusätzliche Budget von 5 Mio. Euro, das von der Niederösterreichischen Landesregierung vergeben wurde, ist nicht vollständig genutzt worden. In den nächsten Wochen werden die eingereichten Anträge auf ihre Vollständigkeit geprüft und danach das verbliebene Förderbudget auf die Bundesländer aufgeteilt. Das zusätzliche Budget des Landes NÖ wird einbehalten.