Aktueller Stand bei der KLI.EN-Abwicklung

Nach dem starken Andrang auf die KLI.EN-Photovoltaik-Aktion am 4. August ist die Kommunalkredit Public Consulting (KPC) derzeit mit der Aufarbeitung der Daten beschäftigt.
Bis auf Wien dürften alle Bundesländer die Kontingente am ersten Tag ausgeschöpft haben. Mit letzter Sicherheit kann das aber noch nicht festgestellt werden.

 

Dafür gibt es folgende Gründe:

In einem ersten Schritt müssen die Dupletten aus dem Daten-Pool entfernt werden. Viele Anträge wurden mehrfach eingereicht.

Abgleich mit den Landesförderungen. Es wird geprüft, wie viel das jeweilige Bundesland an Landesförderung beiträgt. In NÖ werden zum Beispiel die ersten 50 % der Investförderung aus Landesmitteln gedeckt. Nur die letzten 10 % belasten den KLI.EN-Fonds. Damit kann nachträglich noch Kontingent frei werden.

Prüfen der Angebote. In einem letzten Schritt muss die KPC die Vollständigkeit der Angebote prüfen. Auch hier können noch Anträge nachgereiht werden.

Bis all diese Schritte durchgearbeitet sind, können noch ein bis zwei Wochen vergehen. Erst dann kann mit letzter Sicherheit gesagt werden, wie viele Anträge und welche zum Zug gekommen sind.

 

Stand der Anträge in Euro, 4. Aug. 2009, 15 Uhr