Innovationsaward für Bauwerkintegrierte Photovoltaik

Die Photovoltaik befindet sich im Umbruch und nimmt eine Schlüsselrolle in der Energiewende ein. Für eine hohe Akzeptanz durch die Bevölkerung ist deshalb eine architektonisch-ästhetische Optimierung notwendig, die mit einer möglichst umfassenden systemischen Integration der dezentralen und umweltfreundlichen Energiequelle Photovoltaik kombiniert wird.

 

Der österreichische “Innovations Awards für Bauwerkintegrierte Photovoltaik“ wird seit 2018, im zwei Jahres Rhythmus, von der österreichischen Technologieplattform Photovoltaik (TPPV) ausgelobt. Wir möchten damit einen Impuls setzen, um Photovoltaik am Gebäude zu einem Standard zu entwickeln. Ziel ist es, zukünftig bei jedem Neubau und jeder Renovierung, die auf das Gebäude einfallende Energie optimal zu nutzen. 

 

Optimal in Form von passiver UND aktiver Nutzung, optimal in Form von architektonischen Qualitätskriterien und gesamtenergetischer Betrachtung. Österreich kann seine Architekturtradition nutzen, durch diese Verbindung von gestalterischen Lösungen und energetischer Optimierung im Baubereich ein globaler Vorreiter für solare Architektur zu werden.

Das war der 2. Innovationsaward für Bauwerkintegrierte Photovoltaik

Ergebnis Innovationsaward 2020

Im Jahr 2020 gab es 22 Projekteinreichungen, aus denen die Jury fünf Einreichungen für den Award nominiert hat. Schlussendlich wählte die Jury aus den Nominierten drei Gewinner aus, die sich über die Auszeichnung Innovationsward für Bauwerkintegrierte Photovoltaik freuen dürfen. Die Verleihung konnte in diesem Jahr nicht wie geplant am PV-Kongress durchgeführt werden. Die Gewinner 2020 werden daher in einem eigens dafür produzierten Video vorgestellt.

 

 

Der Award wurde von der Technologieplattform Photovoltaik ausgeschrieben Unterstützt wird der Award vom Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA), dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, dem Klima- und Energiefonds, sowie den Innsbrucker Kommunalbetrieben und ecoplus Niederösterreichs Wirtschaftsagentur.

Die Gewinner, Nominierten und die eingereichten Projekten wurden am 22. April 2020 in einem Video vorgestellt.

Neben der Auszeichnung und diversen Berichten in den Medien dürfen sich die Sieger auch in diesem Jahr über den Kristallwürfel mit integrierter PV-Zelle freuen. 

Auszeichnung für innovative bauwerkintegrierte Photovoltaik – die Gewinnerprojekte 2020

Die TPPV kürten drei Gewinner und zwei Nominierte

Eine internationale Jury aus verschiedenen Fachbereichendes wählte aus insgesamt 22 Einreichungen die innovativsten und architektonisch anspruchsvollsten Projekte aus.

Von Beginn an hatte die Jury einen positiven Fokus auf alle Einreichungen und hob jene hervor, die sich durch eine besondere Lösung auszeichneten. Schlussendlich wählte sie fünf Objekte in die Vorrunde, die für den InnovationsAward nominiert wurden. Nach einer intensiven und konstruktiven Diskussion fiel die Endauswahl auf drei Projekte, die die Auszeichnung Innovationsward für Bauwerkintegrierte Photovoltaik erhalten.

Das Ergebnis des BIPV-Awards 2020

Gewinnerprojekt:

Betriebsgebäude Windkraft Simonsfeld AG, Ernstbrunn / Niederösterreich

Einreicher: Architekturbüro Reinberg ZT GmbH

Architekt: Georg W. Reinberg, Architekturbüro Reinberg ZT GmbH

 

Jury-Begründung: Beim Betriebsgebäude der Windkraft Simonsfeld AG handelt es sich um ein Plus-Energie-Gebäude, das nicht nur den Heiz- und Kühlbedarf sondern den gesamten Energiebedarf inkl. Mobilität abdeckt. Der Einsatz der Photovoltaik hat zwei Nutzen: Neben der Stromerzeugung wird auch eine Verschattung für passive Kühlung ermöglicht. Damit ist eine nach Süden hin große Glasfassade mit einem dahinter befindlichen nutzbaren Aufenthaltsbereich möglich, von dem man einen Blick ins Freie hat. Trotzdem benötigt das Gebäude wenig Energie. Die Jury lobte vor allem „die sehr umfassende Betrachtungsweise inkl. der gewählten Baumaterialien und den Blick auf den gesamten Lebenszyklus, was auch den späteren Rückbau umfasst. Zudem wurden Naturmaterialen mit geringem CO2-Potential eingesetzt.“

WK Simonsfeld Ernstbrunn-Architekt Georg W. Reinberg © WK Simonsfeld

Gewinnerprojekt: 

Mehrfamilienhaus mit Energiezukunft, Zürich / Schweiz

Einreicher: Kioto Solar / KIOTO Photovoltaics GmbH

Architekten: Rene Schmid Architekten AG

Jury-Begründung: Das Mehrfamilienhaus mit Energiezukunft in Zürich-Leimbach zeigt eine wegweisende Lösung für die zukünftige Energieversorgung. Mit Photovoltaikmodulen auf Dach und Fassade als hocheffiziente und ganzjährige Stromerzeuger, e-Gas/Biogas als Energieträger, dem Erdgasnetz als Speicher, der Power-to-Gas-Technologie sowie der neuen Hybridbox als Herzstück kann das Haus sogar im Winter Strom ins Netz abgeben. Das war bis jetzt undenkbar für ein Photovoltaikhaus. Die PV-Module sind zwar Standard-Module aber wie einzelne Hautschuppen angeordnet und mit neutralen Farben bzw. Drucken ansprechend gestaltet. „Das ist wichtig für die Akzeptanz der Technologie im städtischen Bereich“, erklärt die Jury.

Mehrfamilienhaus mit Energiezukunft – ein Projekt der Umwelt Arena Schweiz in Zusammenarbeit m. René Schmid Architekten AG © Beat Bühler

Gewinnerprojekt: 

MPREIS Tiefkühlhalle, Völs / Tirol

Einreicher: MPREIS Warenvertriebs GmbH

Architekt: Seelos Architekten ZT GmbH

Jury-Begründung: Seit der Inbetriebnahme der ersten Photovoltaikanlage bei MPREIS im Jahr 2006 ist die Energiequelle Solarstrom ein fester Bestandteil des nachhaltigen Energiebereitstellungskonzeptes des Unternehmens. Aufgrund produktionstechnischer Erfordernisse wurde im Jahr 2017 die Kapazität des Tiefkühllagers erweitert. Im Zuge dieser Erweiterung wurde die auf diesem Gebäude installierte Photovoltaikanlage ausgebaut, wobei ein großer Teil in die Fassade integriert wurden. Damit entstand eine aktive Photovoltaikfläche von insgesamt 1.475m² in den verschiedenen Fassadeflächen. Das Projekt Tiefkühlhalle MPREIS zählt damit zu den größten Fassaden-PV-Systemen Österreichs. „Es ist die ideale Überlappung von energetischem Bedarf (Kühlung) und photovoltaischer Energiebreitstellung“, kommentiert die Jury.

 Tiefkühlhalle MPREIS – © IE Group mit seelos architekten ZT gmbH

Weitere Nominerte von insgesamt 22 Einreichungen:

 

SONNENPARKPLUS Wetzikon – ein Gebäude für die nächste Generation, Wetzikon / Schweiz

Einreicher: ertex solartechnik GmbH

Architekten:  Arento AG

Jury-Begründung: Beim Mehrfamilienhaus SonnenparkPLUS in Wetzikon in der Schweiz wurden neben anderen Energiesparmaßnahmen zwei Photovoltaikanlagen verbaut, um es so energieeffizient wie möglich zu gestalten. Durch die Integration der Solarstrommodule in die Gebäudehülle und auf dem Dach kann mehr Energie gewonnen werden, als von den BewohnerInnen über ein Jahr betrachtet benötigt wird. Das Mehrfamilienhaus bildet einen kompakten Körper, südseitig mit Photovoltaik-Elementen und nordseitig mit einer vorvergrauten Holzschalung. Die Jury lobt hier vor allem, „dass ein hochwertiges Material- und Energiegesamtkonzept verfolgt wurde. Es wurden Lehm, Holz und rezyklierte Rohstoffe eingesetzt. Der Eigenverbrauchsanteil ist mit 60% markant hoch.“

SonnenparkPLUS Wetzikon-arento ag Architekturbüro © ertex solar

 

Bürogebäude des „Dachverbandes der österreichischen Sozialversicherungen“, Wien

Einreicher: Schöberl & Pöll GmbH

Architekten: Chaix & Morel et Associés atelier d’architecture (Paris) und Christian Anton Pichler ZT GmbH (Wien)

Jury-Begründung: Bei diesem Projekt handelt es sich um die Generalsanierung des in den 1970er Jahren errichteten Büro- und Verwaltungsgebäudes des „Dachverbandes der österreichischen Sozialversicherungen“ sowie um die Errichtung von Zubauten (insbesondere Konferenzsaal und Restaurant). Das Hochhaus erhielt eine neue Fassade, die als zeitgemäße Gebäudehülle entwickelt wurde und die unterschiedlichen Gebäudevolumen strukturiert, animiert und als Ensemble wirkt. Die Dachfläche wird als „fünfte“ Fassade betrachtet und wertet das Bauwerk optisch-ästhetisch auf. Die Fassade wurde auf Basis der Anforderungen aus dem Passivhausstandard mit sehr guten thermischen Eigenschaften konzipiert. „Sie erfüllt damit die Energiebauvorschriften der kommenden Jahre“, ergänzt die Jury.

Kundmanngasse_Haupgebäude_Zubau_Arch. Chaix & Morel et associés mit Arch. DI Christian Pichler © SchöberlundPöll

Presseinfos zu den Award-Gewinnern 

Pressemeldung zu den Award-Gewinnern von 2020

 

Video zu den Award-Gewinnern

 

Fotohinweise

Zu allen Gewinnerobjekten gibt es Fotos, die für Pressezwecke im Rahmen des BIPV-Awards abgedruckt werden dürfen. Sie finden die Copyrights im jeweiligen Foto-Titel. Bitte bei Architekturfotografie auch immer den Architekten gemeinsam mit dem Fotografen angeben. Für Fotos in Druckqualität senden Sie gerne eine E-Mail an office@pvaustria.at.

Die internationale Expert/innen-Jury

Dr. Francesco Frontini,

Head of Building System Sector Swiss BIPV competence Center

“Nachdem die gebäudeintegrierte Photovoltaik für Jahre als Nischenprodukt gesehen wurde, können wir endlich feststellen, wie sie für Architekten und Bauherren eine immer interessantere Option wird und wie neue und flexiblere Produkte auf den internationalen Markt kommen. Anlässe wie die österreichische BIPV InnovationsAWARD sind fundamental für die Verbreitung des Wissens von Architekten über diese Produkte. Die Teilnahme in der Jury ist eine große Ehre für mich und eine einmalige Chance zu verstehen, wie diese Technologie als architektonische Innovation verstanden und entwickelt wird.”

Dr. Marcus Rennhofer,

Senior Scientist am Center for Energy – AIT Austrian Institute of Technology

„Die bauwerksintegrierte Photovoltaik bietet die Chance vor allem im städtischen Bereich „graue“ Flächen für die dezentrale nachhaltige Energieerzeugung zu nutzen. Der BIPV InnovationsAWARD bietet innovativen Lösungen eine Bühne, die sowohl die Anforderungen der Energieerzeugung, die architektonischen Ansprüche als auch die Akzeptanz der Bewohner*innen erfüllen. Die Teilnahme in der Jury ist eine große Ehre für mich und ich bin gespannt auf die innovativen Projekte.“

Arch. DI Ursula Schneider,

POS architekten ZT gmbh

„Die erneuerbare Zukunft Österreichs ist auf einen signifikanten Anteil aus Strom aus PV angewiesen. Wenn wir mit diesen nicht unser kostbarstes Gut, nämlich das Land verstellen wollen, dann muss die PV auf den Gebäuden Platz finden. Als Architektin sehe ich das wichtigste Anliegen der Architektinnen darin, diese PV Flächen zu einem selbstverständlichen, gestalterisch integrierten Teil der Gebäudehülle zu machen.“

Dipl. Architekt FH Karl Viridén,

Architekt, Viridén + Partner AG

„Die BIPV ist die Zukunft. Hinterlüftete Fassaden bei Neubauten werden in 10 Jahren mehrheitlich Strom produzieren können.“

Veranstalter | Partner | Sponsoren

Veranstalter

 

 

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ARCHIV 2018

Nachschau zum 1. InnovationsAward für bauwerkintegrierte Photovoltaik

Ergebnis Innovationsaward 2018:

2018 gab es 51 Projekteinreichungen, aus denen die Jury neun Einreichungen für den Award nominiert hat. Drei Gewinner und ein Sonderpreis wurden am 20. März beim Photovoltaik-Kongress in Wien vergeben. Siehe dazu Ergebnis, Tabelle unten.

Der Award wird von der Technologieplattform Photovoltaik in Kooperation mit dem Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA), dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), dem Klima- und Energiefonds, sowie der Stadt Wien, Magistratsabteilung 20 –  Energieplanung, ausgeschrieben.

Aus den eingereichten Projekten wurde beim Photovoltaik-Kongress am 20. März 2018
“das innovativste Kraftwerk in der Gebäudehülle” ausgezeichnet.

Neben der Auszeichnung und diversen Berichten in den Medien dürfen sich die Sieger über einen Kristallwürfel mit integrierter PV-Zelle freuen. Der Award wird beim Photovoltaik-Kongress von einer Vertreterin oder einem Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie feierlich übergeben.

Auszeichnung für innovative bauwerkintegrierte Photovoltaik – die Gewinnerprojekte

bmvit und TPPV kürten drei Gewinner und einen Sonderpreis

Die Jury des ersten österreichischen InnovationsAward für bauwerkintegrierte Photovoltaik wählte drei Gewinner aus den Kategorien: Neubau Wohnen, Neubau Büro und Sanierung sowie einen Sonderpreis für Fassadengestaltung. Von Beginn an hatte die Jury einen positiven Fokus auf alle Einreichungen und hob jene hervor, die sich durch eine besondere Lösung auszeichneten. Schlussendlich wählte sie neun Objekte in die Vorrunde, die für den InnovationsAward nominiert wurden. Nach einer intensiven und konstruktiven Diskussion fiel die Endauswahl auf drei Projekte, die am 20. März im Namen der Technologieplattform Photovoltaik (TPPV) in Kooperation mit dem bmvit ausgezeichnet wurden.

Das Ergebnis des ersten BIPV-Awards 2018

Kategorie: Büro-Neubau: Gewinnerprojekt: Püspök Bürogebäude, Parndorf, A

Eingereicht von ad2 architekten | Module ertex solar

Begründung: Avanciertes, stimmiges Gebäudekonzept (für Gewerbebauten). Ausgefeiltes energetisches Gesamtkonzept. Großflächiger, sichtbarer Einsatz von Photovoltaik als der Fassade vorgesetzter, eigenständiger Gebäudeteil mit sehr großen PV-Elementen und besonderer architektonischer Wirkung.

ad2 Architekten ©Herta-Hurnaus

Infos – Gewinnerprojekt Bürogebäude Püspök

Kategorie: Sanierung: Gewinnerprojekt: Weltweit erstes Plus-Energie Bürohochhaus, Wien, A

Eingereicht von Schöberl & Pöll GmbH | ARGE der Architekten Kratochwil-Waldbauer-Zeinitzer, Arch. Gerhard Kratochwil | Module PVP

Begründung: Umfassendes energetisches Gesamtkonzept, das den Energiebedarf bis ins Detail reduziert, womit beste Voraussetzungen geschaffen werden, um den Energiebedarf mit PV zu decken. Vorbildwirkung in der Sanierung mit Aspekten von Übertragbarkeit und Wiederholbarkeit. Über dem TUtheSky-Veranstaltungsraum befindet sich eine große PV-Dachfläche als weithin sichtbares – auch städtebaulich wirksames – Zeichen für BIPV.

ARGE der Architekten Kratochwil-Waldbauer-Zeinitzer, Arch. Gerhard Kratochwil ©Schöberl-&-Pöll-GmbH

Infos – Gewinnerprojekt Sanierung Weltweit erstes Plus-Energie Bürohochhaus

Kategorie: Wohn-Neubau: Gewinnerprojekt: Seestraße – Wohnhaus Solaris, Zürich, CH

Eingereicht von ertex solar | Architekten huggenbergerfries | Module ertex solar

Begründung: Integration der Photovoltaik als modernes Bauprodukt in homogen wirkende Gebäudehüllen von Wohnungsbauten. Kreative (nicht sichtbare) PV-Lösung durch Frontglas mit profiliertem Gussglas und rückseitigem Keramikdigitaldruck. Vorbildwirkung für (sensible) städtebauliche Projekte

 

Architekten-huggenbergerfries-©Beat-Bühler

Infos – Gewinnerprojekt Wohnhaus Solaris

SONDERPREIS für Fassadengestaltung: NEW Blauhaus, Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, D

Eingereicht von ertex solar, kadawittfeldarchitektur

Begründung: Spezielle Fassadenlösung, die Gestaltungsmöglichkeiten der Photovoltaik aufzeigt

kadawittfeldarchitektur ©Andreas-Horsky

Infos – Sonderpreis NEW Blauhaus

Presseinfos zu den Gewinnern

Pressetext Gewinner

Fotohinweis

Zu allen Gewinnerobjekten finden Sie anbei Fotos, die für Pressezwecke im Rahmen des BIPV-Awards abgedruckt werden dürfen. Sie finden die Copyrights im jeweiligen Foto-Titel. Bitte bei Architekturfotografie auch immer den Architekten gemeinsam mit dem Fotografen angeben. Die Bilder in den Beschreibungen (siehe pdf-Daten) dienen nur der weiteren Erläuterung, dazu gibt es keine Rechte für den Abdruck.

Neubau Wohnhaus Solaris

Infos – Gewinnerprojekt Wohnhaus Solaris 

Fotohinweis: Architekten-huggenbergerfries©Beat-Bühler

       

Neubau Bürogebäude Püspök

Infos – Gewinnerprojekt Bürogebäude Püspök

Fotohinweis: ad2-Architekten ©Herta-Hurnaus

Weltweit erstes Plus-Energie Bürohochhaus

Infos – Gewinnerprojekt Sanierung Weltweit erstes Plus-Energie Bürohochhaus

Fotohinweis: Arch. Gerhard Kratochwil ©Schöberl & Pöll GmbH

Sonderpreis Fassade New-Blauhaus

Infos – Sonderpreis NEW Blauhaus

Fotohinweis: kadawittfeldarchitektur ©Andreas Horsky


Presseinfos zur Verleihung am 20. März 2018

Photocopyright: ©photogreissler.at

Infos zu Personen finden Sie in folgendem Bildhinweis.

 

 

 


Presseunterlage zum Einreichstart

Pressetext-BIPV-Award

BIPV-Projekt-Oesterreich

Sonnenstrom-BIPV-Special

Bilder honorarfrei zum Abdruck für Pressezwecke

Mit Klick auf die Bilder erhalten sie eine Bildansicht mit der Sie links unten den “Download” aktivieren können,

bitte beachten Sie angeführte Credits, diese sind auch im Bildtitel enthalten.

                

15-Oesterreichische-PV-Tagung-02-©TPPV / © Foto: Adrian Smith + Gordon Gill Architecture
15-Oesterreichische-PV-Tagung-01-©TPPV
Logo-BIPV-InnovationsAward©TPPV
BIPV-Award-©TPPV

                              

Theresia-Vogel-(c)-Klimafonds
Christoph-Chorherr-©Christian-Anderl
Hubert-Fechner©TPPV
Hans-Kronberger-©Mediendienst-Wilke

                       

©LaRoche_01
©LaRoche_02
Basel_03©GPascale-Staedeli
Basel_02©GPascale-Staedeli
Basel_01-©GPascale-Staedeli

                         

Utrecht-Centraal-Train-Station(c)ertex-solar-Dieter-Moor
Projekt_Terracotta_01-©CSEM
Projekt_Terracota_02-©CSEM
Bremen_02-©GEWOBA
Bremen_01-©GEWOBA

               

Projekt_TU_Wien_©Velka Botička
Projekt_TU_Wien-©Velka-Botička
Projekt_©ZSW_01
Projekt_©ZSW_02

                   

Giraffenhaus-Tiergarten-Schoenbrunn-©tiergarten-schönbrunn-norbert potensky
Giraffenhaus-Tiergarten-Schoenbrunn-©ertex-solar-Dieter-Moor
Expo-Hauptgebäude-Kugel-Astana©ertex-solar-Dieter-Moor
Expo-Hauptgebäude-Astana(c)ertex-solar-Dieter-Moor

Die internationale Expert/innen-Jury


Dr. Francesco Frontini,
SUPSI

Nachdem die gebäudeintegrierte Photovoltaik für Jahre als Nischenprodukt gesehen wurde, können wir endlich feststellen, wie sie für Architekten und Bauherren eine immer interessantere Option wird und wie neue und flexiblere Produkte auf den internationalen Markt kommen. Anlässe wie die österreichische BIPV InnovationsAWARD sind fundamental für die Verbreitung des Wissens von Architekten über diese Produkte. Die Teilnahme in der Jury ist eine große Ehre für mich und eine einmalige Chance zu verstehen, wie diese Technologie als architektonische Innovation verstanden und entwickelt wird.”


Prof. Dr.-Ing. Roland Krippner,
Technische Hochschule Nürnberg

Bei der BIPV gilt es über rein quantitative Zielsetzungen hinaus vor allem qualitative Ansprüche zu erfüllen. Die Solar-Module sind nicht nur funktional effizient und konstruktiv richtig in Dach und/oder Fassade zu integrieren, sondern müssen in ein gestalterisches Gesamtkonzept eingebunden werden. Damit avanciert die Transformation der Gebäude von Energieverbrauchern zu Energiesammlern auch zu einer Frage der Baukultur.“

 



Architekt Georg Reinberg,
Architekturbüro Reinberg ZT GmbH

“PV ist Architektur”


DI Dr. Karin Stieldorf,
Institut für Architektur und Entwerfen,
Arbeitsgruppe für Nachhaltiges Bauen,
TU Wien

“Klimaschutz kann sehr wohl gelingen, wenn wir technisch innovative und exzellente Gebäudehüllen planen, die wenig Energie benötigen und über erneuerbare Energieträger wie Photovoltaik versorgt werden. Nur dann ist in einer Zukunft ohne fossile Energieträger ein komfortables Leben möglich. Für die Akzeptanz und in Folge Lebensdauer von Gebäuden ist letztlich neben der Funktionalität vor allem die gelungene Gestaltung entscheidend. Es ist sehr erfreulich, dass die Verbindung aller dieser Parameter die relevante Basis für die Jurierung dieses Awards ist. Ich hoffe, dass der Innovations-Award viele Bauschaffende inspiriert und motiviert!”


Dipl. Architekt FH Karl Viridén
Viridén + Partner AG

„Die BIPV ist die Zukunft. Hinterlüftete Fassaden bei Neubauten
werden in 10 Jahren mehrheitlich Strom produzieren können.“

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Alle Infos als Download

Alle wichtigen Informationen zum InnovationsAWARD 2018 finden Sie nachfolgend noch einmal übersichtlich zusammengefasst:

Info-Folder InnovationsAWARD 2018

 

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