Brandschutz: Gezielte Fehlmeldung gegen die Photovoltaik

Als „absolute Ente“ bezeichnet der Techniker Thomas Hielscher vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) in Deutschland die Behauptung, die deutsche Feuerwehr habe Gebäude mit PV-Dächern aus Gründen der Gefahr vor einem Stromschlag ohne Löschversuch abbrennen lassen. Beim BSW wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Feuerwehrverband und speziell mit der Brandwache München an exakten Untersuchungen über potentielle Gefahren bei Bränden mit PV-Anlagen gearbeitet. Die schriftlichen Ergebnisse werden im Herbst vorliegen. So viel kann aber heute schon gesagt werden, es sei eine absolute Zeitungsente, die immer wieder im Sommerloch der Informationsindustrie auftaucht, dass deutsche Feuerwehren Häuser mit PV-Anlagen hätten abbrennen lassen.

Hans Kronberger vom Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA): „Wir sind auf der Suche nach den Hintermännern, die den Medien diese Schauergeschichten unterjubeln und werden sie gegebenenfalls vor den Vorhang holen!“

Siehe dazu Gegendarstellung auf steiermark.orf.at

steiermark.orf.at/stories/457562/